Zunehmend kommen in unseren Gottesdiensten neben der Orgel auch andere Instrumente zum Einsatz. Insbesondere in den Gottesdiensten mit Musikteam sind wir dringend auf Verstärkung im Bereich der Technik angewiesen. Konkret geht es um das Anschließen der Instrumente, ums Abstimmen der Tontechnik und um die Bedienung des Beamers. 

Bitte melden Sie sich bei Interesse bzw. Rückfragen entweder im Pfarramt oder direkt bei unserem Technikverantwortlichen Ruben Burr, Tel. 229383.

Selbstverständlich werden Sie vorab ausführlich in diesen Dienst eingewiesen.


Komm mit uns auf eine Weltreise! Dieser Aufforderung sind einige Kinder an unserem Kinderferientag Anfang August gefolgt und haben sich mit uns auf eine imaginäre Reise rund um die Welt begeben. Auf jedem Kontinent besuchten wir ein Land, lernten so manche Besonderheiten aus diesem Land kennen, spielten passende Spiele oder bastelten für dieses Land typische Sachen. So hatten wir gemeinsam viel Spaß, zum Beispiel beim Stäbchenwettessen in China, beim Hundeschlittenrennen in Alaska oder bei der Antilopenjagd in Kenia. Schön, dass ihr euch auf diese Reise eingelassen und so toll mitgemacht habt!

Ganz besonderen Dank gilt unseren Mitarbeiter Anna-Lena, Bianca, Tobi, Tobi, Ulrike und Martina!

Daniela Hirschmüller


Ein Festabend auf dem Kirchplatz zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation

Viele Gemeinden im Kirchenbezirk Leonberg beteiligen sich im Reformationsjahr 2017 an der Aktion „FantasTisch. Kirche, Luther und mehr“ und organisieren Veranstaltungen. Ein großer Holztisch, das zentrale Symbol der Aktion wandert von einer Gemeinde zur anderen.  Am Samstag, den 27. Mai stand der Tisch in Friolzheim.

Bei strahlendem Sonnenschein war der Kirchplatz voll besetzt. Martin Luther und seine Frau Käthe hatten zum Mahl geladen und viele Gäste waren der Einladung gefolgt.

Zu Anfang stellte sich Martin Luther seinen Gästen vor. Wir hörten Biografisches, Legenden, Zitate und Unterhaltsames rund um seine Person. Eine Flötengruppe führte uns auch musikalisch in die Zeit vor 500 Jahren zurück.

Und dann hatten Luther, Melanchthon, Brenz, Magister Heinrich und der Scholar Johannes am großen Tisch Platz genommen und in einzelnen Spielszenen lauschten wir der Tischunterhaltung. Käthe sorgte für das leibliche Wohl und machte selbstbewusst ihren Standpunkt klar.

Zwischen den einzelnen Spielszenen wurden natürlich außer Luthers Zeitgenossen auch alle anderen Gäste bewirtet, Speis und Trank waren sehr lecker.

Auch für die kleinen Gäste war gesorgt, für sie wurde im Gemeindehaus ein buntes Mitmach- und Bastelprogramm angeboten.

Gemeinsam ging es dann zu einem kurzen Abschluss-Impuls mit Pfarrer Fritz in die Kirche.

Herzlichen Dank an die Schauspieler, an die Flötengruppe, an das Musikteam, an das Vorbereitungsteam, an die vielen Helfer in und um die Küche, beim Auf- und Abbau und an alle anderen, die sich am Gelingen dieses schönen Festes beteiligt haben.

Wir danken allen recht herzlich für das zur Verfügung gestellte Geschirr. Die Suppentöpfe und Krüge können am Samstag, 03.06. ab 17.00 Uhr und am Sonntag, 04.06. nach dem Gottesdienst oder ab 18.00 Uhr wieder abgeholt werden.

 


Am 15. Mai 2017, feiert die TelefonSeelsorge Nordschwarzwald e. V.  ihren 45. Geburtstag. Um 7.30 Uhr des 15. Mai 1972 wurde damals ihr Telefonanschluss frei geschaltet. Um 12.50 Uhr kam der erste Anruf. Es folgten im Verlauf des Jahres noch weitere ca. 1200 Anrufe. Die Notwendigkeit der Begleitung und Beratung von lebensmüden Menschen war gesamtgesellschaftlich als drängendes Problem erkannt worden und hat von 1956 bis heute zur Gründung von insgesamt 107 Telefonseelsorgestellen bundesweit geführt, so auch in Pforzheim im Schoß der Arbeitsgemeinschaften christlicher Gemeinden.

Heute ist die Telefonseelsorge aus der psychosozialen Versorgung der Bevölkerung nicht mehr weg zu denken. Sie hat als Grundprinzip die Anonymität der Anrufenden, der ehrenamtlichen Telefonseelsorger und des Standortes der Stelle um möglichst keine Schwelle zu errichten, die Menschen in Not davon abhalten könnte, bei der Telefonseelsorge anzurufen. Die Arbeit der Telefonseelsorge ist so selten im Licht der Öffentlichkeit, sondern geschieht im Schutz der Vertraulichkeit, aber sie ist hoch effizient. Zweifelsohne hat die Arbeit der Telefonseelsorge einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, dass die Suizidhäufigkeit in den letzten 30 Jahren sich halbiert hat.

In den 45 Jahren hat sich die Telefonseelsorge verändert. Seit 1997 gibt es für alle Telefonseelsorgestellen eine bundeseinheitliche Rufnummer. Den Stellen sind seither Zuständigkeitsbereiche zugewiesen. Für die Telefonseelsorge mit Sitz in Pforzheim bedeutet dies, dass sie seither primär für die Menschen vom Kraichtal im Norden bis Alpirsbach im Süden erreichbar ist und dass alle Anrufe gebührenfrei geworden waren. Heute gehen jährlich über 18.000 Anrufe bei der Telefonseelsorge Nordschwarzwald ein.

Schnell hat die Telefonseelsorge erlebt, dass der Bedarf an telefonischer Begleitung sich nicht nur auf suizidale Krisen bezieht, sondern dass die Anrufenden mit nahezu allen Lebensfragen anrufen. Einsamkeit, Beziehungsprobleme, psychische Erkrankungen können Grund eines Anrufes sein. Der Großteil der Anrufenden ruft wiederholt an. Telefonseelsorge ist auch zu einem alltäglichen Lebensbegleiter geworden. Heute sind es 85 gut ausgebildete Ehrenamtliche, die am Telefon den Seelsorgedienst übernehmen, sagt der Leiter Pfarrer Ulrich Weber. Auch dies ist eine der Besonderheiten der Telefonseelsorge in der Landschaft der Seelsorge- und Beratungsangebote: Gut ausgebildete Ehrenamtliche, die rund um die Uhr den Dienst am Telefon gewährleisten, mit allen Themen ansprechbar sind und dies ohne Terminvereinbarung, Wartezeit und Kosten.

Im Hintergrund der Arbeit der Telefonseelsorge steht heute ein Trägerverein bei dem alle Dekanate aus dem Einzugsbereich Mitglied sind. In ökumenischer Gemeinsamkeit gewährleisten sie seit 2009 die Finanzierung der Arbeit der Telefonseelsorge, die häufig genug auf wackligen Beinen stand. Im Jahr 2000 haben die Ehrenamtlichen deshalb einen eigenen Verein gegründet, den Freundeskreis der TelefonSeelsorge Nordschwarzwald e.V., der Spender und Sponsoren sucht und über eigene Aktivitäten finanzielle Mittel erwirtschaftet.

„Mitarbeitergewinnung, Ausbildung und fachliche Begleitung, die Sorge um eine auskömmliche Finanzierung und die Unterstützung durch die öffentliche Hand, sowie die Weiterentwicklung der Arbeit der Telefonseelsorge bleibt eine anspruchsvolle Aufgabe“, sagt der Leiter der Telefonseelsorge und verweist auf die gegenwärtigen Überlegungen neben der Seelsorge am Telefon auch die internetgestützte Seelsorgearbeit aufzubauen. Chat und Mail haben so sukzessive Einzug in den Telefonseelsorgestellen gefunden.

Informationen erhalten Sie unter www.telefonseelsorge-nsw.de


Sie haben es sicher schon bemerkt, unsere Hingucker zum Reformationsjubiläum stehen inzwischen verteilt in der ganzen Gemeinde. Die Kinder der Kiste, die Young Teens, Konfis und viele Familien und einzelne Gemeindeglieder haben sich Gedanken gemacht und waren kreativ.

Ob eigene Gedanken, Lutherzitate oder provozierende Schlagworte, kleine Kunstwerke, sprechende Bilder… von allem ist etwas dabei. Herausgekommen ist nun ein bunter Weg zum Nachdenken, Freuen, Grübeln, Ärgern...  . Vielen Dank allen kleinen und großen Künstlern.

Vielleicht nehmen Sie sich einmal Zeit für einen Spaziergang? Finden Sie alle 30 aufgestellten Stelen?

In folgenden Straßen können Sie fündig werden: Mühlweg, Pforzheimer Straße, Lüßstraße, Hohlweg, Im Hohrain, Eichenstraße, Breitlaustraße, Wimsheimer Straße, Marktplatz, Kirchhof, Rathausstraße, Kirchstraße, Bachweg, Mönsheimer Straße, Falkenstraße, Leonberger Straße, Schulstraße, Heimsheimer Straße


Die Jünger von Jesus wunderten sich sehr, dass die vielen Menschen, die Jesus gefolgt sind, satt geworden sind. Dabei hatten sie doch nur fünf Laib Brote und zwei Fische. Aber nachdem Jesus Gott gedankt und die Brote und die Fische gesegnet hat, hat es für alle Menschen gereicht. Es blieben sogar noch einige Körbe voll übrig.

Die Geschichte der Speisung der 5000 wurde den Kindern gemeinsam mit ihren Eltern in einem halbstündigen Gottesdienst aufbereitet. So haben die Kinder mit Orffinstrumenten die Geschichte musikalisch umrahmt und durften selbst von dem ausgeteilten Brot und von den Fischen versuchen. Im Gottesdienst wurde neben der Erzählung auch gebetet, Bewegungslieder gesungen und dem lieben Gott dafür gedankt, dass er uns viele Dinge zum Essen schenkt.

Nach dem Gottesdienst bot sich sowohl den kleinen Teilnehmern als auch ihren Eltern die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee, Keksen und Brot. Nach Herzenslust bastelten die Mädchen und Jungen Osterkörbchen und malten Fische an.

Vielen Dank an die vielen Helfer rund um den Gottesdienst.

Die nächste Minikirche findet am 08.Juli um 15:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus statt.


Am 27.05.2017 findet im Rahmen der Aktion Fantastisch ein großes Fest auf unserem Kirchplatz statt und wir brauchen Ihre Hilfe.

Wir benötigen für das historische Ambiente leihweise: alte Mostkrüge, Steingutkrüge, alte Suppenterrinen, Auflaufformen, Laternen… durchforsten Sie doch bitte Omas Dachboden und Ihre Bestände! Wir holen die Sachen auch gerne bei Ihnen ab (Bitte mit Namen beschriften).

Außerdem braucht so ein Fest viele fleißige Hände im Küchenteam, beim Servieren, für das Kinderprogramm, für den Auf- und Abbau und den reibungslosen Ablauf.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Engagement.

Melden Sie sich doch bitte möglichst bis Ende März bei Elisabeth Schüle (Tel. 07044/900468), damit wir weiter planen können.


Samuel sucht den Superkönig – so hieß unser Motto vom Kinderaktionstag am vergangenen Samstag. Weil Gott einen neuen König für Israel möchte, schickt er den Propheten Samuel zu Isai – einer seiner 8 Söhne soll der neue König werden. Doch wer von den 8 wird es sein?

Diese spannende Frage bewegte die 43 Teilnehmer, die gespannt die Castingshow von Samuel verfolgten und in Spielestationen ihre eigenen Fähigkeiten für den Dienst eines Königs testen durften. Im Finale wurde es dann klar: David soll der neue König von Israel werden, obwohl er der jüngste von ihnen mit dem unbedeutendsten Beruf ist. Dadurch wurde den Kindern bewusst, dass Gott einen anderen Maßstab hat um Menschen zu beurteilen wie wir. Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber schaut das Herz an.

Vielen Dank an alle, die zu diesem tollen Kinderaktionstag beigetragen haben – ganz besonders unsere Trainee-Absolventen, die mit diesem Tag als ihrem Abschlussprojekt gezeigt haben, was sie im Trainee-Programm gelernt haben und welche tollen Fähigkeiten sie als Mitarbeiter haben!


Seit 45 Jahren gibt es die ökumenische Telefonseelsorge in Pforzheim, von der aus Menschen im Einzugsgebiet Nordschwarzwald, vom Kraichtal bis Alpirsbach, seelsorgerlich begleitet werden. Die Nachfragenach Seelsorge ist enorm. Im Jahr 2016 kamen über 18.000 Anrufe in der Stelle an. Gut 80 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen sorgen für eine lückenlose Besetzung des Seelsorgetelefons an 24 Stunden des Tages und an jedem Tag des Jahres.

Für diese Aufgabe suchen wir neue Mitarbeiter/innen. Sie werden über 13 Monate ausgebildet, so dass sie gut qualifiziert und vorbereitet in die Gesprächskontakte gehen werden. Im Herbst 2017 beginnt ein neuer Ausbildungskurs. Bei der Telefonseelsorge ist richtig, wer seine Fähigkeit zuzuhören und wahrzunehmen vertiefen will, wer der Andersartigkeit der jeweils Anrufenden mit Wertschätzung begegnet und wer bereit ist, sich in seinem Fühlen, Denken und Reagieren zu reflektieren. Unsere Aufgabe verstehen wir als „Begegnen, Klären, Halt geben oder Begleiten“.

Die ehrenamtliche Mitarbeit in der Telefonseelsorge ist eine verbindliche. Wer die Ausbildung macht, verpflichtet sich zu mindestens drei Jahren Mitarbeit. Diese umfasst 14 Stunden Dienst am Telefon im Monat, die Teilnahme an einer monatlichen Supervision zum Bedenken der Gesprächserfahrungen und die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen. Die Mitarbeit erfordert eine körperliche und seelische Belastbarkeit und die Bereitschaft zur Übernahme auch von Nachtdiensten.

„Wir bekommen mehr, als wir geben“, sagen viele Ehrenamtliche in der Telefonseelsorge und meinen damit das eigene persönliche Wachstum durch die Ausbildung, die Freude an tiefen Gesprächskontakten, die besondere Weise der Gemeinschaft unter den Mitarbeitern und die ausgesprochen gute Begleitung durch Fort- und Weiterbildungen.

Informationen zur Ausbildung und Mitarbeit bei der Telefonseelsorge bekommen Sie in der Geschäftsstelle der Telefonseelsorge:

  • Tel.: 0 72 31/10 28 22;
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • und unter www.telefonseelsorge-nordschwarzwald.de

Ihr Leiter der Telefonseelsorge Nordschwarzwald

Pfr. Ulrich Weber


Es ist kaum zu glauben: nach einem letzten Platz vor drei Jahren, einem vorletzten Platz vor zwei Jahren und einem sensationellen dritten Platz im vergangenen Jahr konnten sich die diesjährigen Konfis beim Konfi-Cup erneut steigern. Am 4. Februar musste sich unser Team erst im Finale gegen die Konfi-Mannschaft aus Rutesheim geschlagen geben. Einen 2. Platz beim Konfi-Cup gab es noch nie. Super!!! Für alle Konfis auf dem Feld und auf der Tribüne, für das Trainerteam Silas und Paul, für das mitgereiste Konfi-Team sowie für die anwesenden Eltern, Geschwister und für eine Oma war es ein sehr schönes und fröhliches Gemeinschaftserlebnis. Ob der nächste Konfi-Jahrgang sich wohl nochmals steigern kann?

 


Pfarrer

Christoph Fritz
Kirchstraße 15
71292 Friolzheim
Tel.: 07044 / 938346
Fax: 07044 / 938835
Mail: Pfarramt.Friolzheim@elkw.de